Unser nächstes Meeting findet am 02.09.2017 in Münster statt.    ACHTUNG: Wir haben einen neuen Veranstaltungsort !!! Anmeldungen bitte an  Renate oder Daniela !!!

Our next meeting will  be held in Münster on 02.09.2017.

NOTE: We have a new venue !!!

Please register to Renate or Daniela !!!

Web Design

 

Die Base Broken Hill

Base Broken Hill_April 2009_a
Base Broken Hill_Engel

Der RFDS-Stützpunkt Broken Hill wurde am 06. Mai 1936 ins Leben gerufen und ist   das Hauptquartier der South Eastern Section. Von Broken Hill aus wird ein Gebiet von     640.000 qkm betreut. Sie ist die einzige Base, die direkt im Outback liegt. Anfangs gab  es noch Widerstand von einigen in Broken Hill niedergelassenen Ärzten, die den Effekt fürchteten, den ein dort stationierter Flying Doctor Service auf ihre Praxen haben würde. Diese Probleme wurden gelöst, als beschlossen wurde, dass der Fliegende Arzt keine Patienten im Umkreis von 80 Kilometern zur Stadt behandeln würde. Diese Regel gilt noch heute.

Dr. Adlum war im Juni 1937 der erste in Broken Hill eingesetzte Arzt. Als das Radio- netz in Betrieb genommen wurde, war es das erste im RFDS, das direkten Funkkontakt mit den Wohnungen der Fliegenden Ärzte aufnehmen konnte. Anrufe, die außerhalb der Sprechzeiten von entlegenen Stationen eingingen, wurden automatisch von der Base zum Arzt durchgestellt und dieser konnte mit dem Anrufer sprechen, ohne dass ein Funker beansprucht werden musste. Die Broken Hill Funkstation wurde am 8. Juni 1939   offiziell eröffnet. Als der Stützpunkt 1940 entschied, dass es Zeit war, ein erstes Flug- zeug zu erwerben, wurde ein gebrauchter, mit zwei Motoren ausgestatteter "Havilland- Dragon-Doppeldecker" ausgesucht. Eine zweite Dragon wurde 1945 gekauft. Als diese zwei Dragons 1952 ersetzt werden mussten, wählte die Base "de Havilland Drovers"  aus, dreimotorige Flugzeuge, die speziell für die rauhen Bedingungen im australischen Outback entworfen worden waren. Schwester Myra Blanch trat dem Team 1945 bei und wurde zur ersten Fliegenden Schwester. Ihre Aufgaben bestanden nicht vorrangig darin, dem Arzt zu assistieren, sondern darin, sich zunächst einmal um das Wohlergehen der Frauen auf den Außenstationen zu kümmern.

Die heutigen Aufgaben der RFDS-Base in Broken Hill besteht aus medizinischen Notfallevakuierungen, Transporten zwischen Krankenhäusern, der Bereitstellung von Visiten für Krankenhauspatienten und ambulanten Patienten und routinemäßigen Sprech- stunden. Im gesamten Netzwerk halten heute auch Spezialisten wie Haut-, HNO- und Augenärzte, Hörgeräteakustiker und Kinderärzte regelmäßig Sprechstunden ab. Hinzu kommt die zahnärztliche Versorgung und Dienste, die sich mit der Gesundheit der Frauen beschäftigen, Kinderpflege und psychiatrische Hilfe.

Captain Clyde Thomson ist der Verwaltungsleiter und Chefmanager der heutigen Base.  Er trat dem Team 1972 bei, nachdem er Flugzeuge in so manch abgelegene Gebiete Australiens geflogen hatte. Außerdem war er auch einer der Piloten in der Serie "Die fliegenden Ärzte", wenn bei Flügen gedreht wurde. Clyde Thomson verfügt über das genaue Wissen um das Gebiet, das die Base in Broken Hill betreut und er besitzt ein gutes Gefühl für das Navigieren im Busch. Diese Fähigkeiten helfen ihm, die Arbeit seiner Base zuverlässig zu koordinieren und kontrollieren. Es gibt noch sehr viel mehr Leute, die in der Base beschäftigt sind. Und auch hinter den Kulissen gibt es weitere Beschäftigte, die eine Hauptrolle haben: die Ingenieure, die Funker und die Mitglieder des Rates, der führenden Kraft des Stützpunktes, die großzügig ihre Freizeit zur Verfügung stellen, um diverse Aktivitäten zu leiten.

Im April 2009 wurde die umgebaute Base und das Visitor`s Centre wieder eröffnet. Im Eingangsbereich befindet sich eine 4m hohe Skulptur, „The Guardian“ genannt. Der Um- bau wurde durch zwei sehr großzügige Spenden möglich. Das Medical Centre wurde   auf den Namen Clive Bishop Medical Centre getauft, das Visitor Centre trägt den   Namen Bruce Langford Visitor`s Centre. Nach Informationen von Clyde Thompson können aufgrund der Neustrukturierung 6 Ärzte mehr in der Region arbeiten. Der Stütz- punkt arbeitet mit 3 King Air B200 Flugzeugen. Das Team besteht aus 8 Doktoren, 6 Flight Nurses (Krankenschwester  und –pfleger), fünf Piloten, fünf Technikern, einem Zahnarzt und 23 weiteren Angestellten (Stand 2009). Broken Hill ist die einzige RFDS- Base in ganz Australien, in der die Besucher eine „arbeitende Base in Action“ erleben können. Nach dem Umbau werden nun bis zu 25.000 Besucher jährlich erwartet.

Das Clive Bishop Medical Centre bietet erstklassige Unterkünfte für das komplette medizinische Personal. Nach dem Umbau befinden sich dort nun ein Behandlungs- zimmer, ein Überwachungs- und ein Reanimationszimmer, ein Wartezimmer, Ein- richtungen für das medizinische und zahnärztlichen Personal, sowie für die Studenten. Zum Bruce Langford Visitor`s Centre gehört ein Museum, ein kleines Kino mit 44 Sitzen und ein Souvenirshop. Im Kino besteht die Möglichkeit, sich einen Film über den  Service anzuschauen. Das Museum bietet Artikel und Fotografien, sowie Artefakte der RFDS-Geschichte. Der Hangar der Flying Doctor Base kann aus Sicherheitsgründen  nicht besichtigt werden, da dort auch die Flugzeuge von anderen Fluggesellschaften und Privatleuten gewartet werden. Dafür lohnt sich der Blick von der Empore über den gesamten Hangar.

Die Base in Broken Hill wird durch den Fanclub der "Royal Flying Doctors" in Münster,  Westfalen unterstützt. Dieser hatte bis 2000 die Flying Doctor Base in Alice Springs unterstützt. Da diese jedoch durch die Einnahmen vieler (auch deutschsprachiger) Touristen ganz gut dasteht, hatte sich der Club entschlossen, ab 2001 die Base in Broken Hill zu unterstützen. Dort gibt es nicht annähernd die Anzahl an Touristen wie in Alice, demzufolge auch nicht die Einnahmen.

Die Stadt Broken Hill

Broken.Hill-6
Broken.Hill-4_Post.Office2 Broken.Hill-7

Für die meisten Australier ist die Bergbaustadt Broken Hill das Synonym für "Lange- weile im Busch" schlichtweg – für andere ist Broken Hill eine Oase in der Wildnis. Broken Hill ist aber eben auch in vielen anderen Punkten "quite different". Die Uhren ticken anders. Seine Bewohner auch, sagen böse Zungen. Eigenwillig sollen sie sein, stur behaupten manche. Man kann sich vor Ort davon - oder auch vom Gegenteil - über- zeugen. Auf jeden Fall haben sie eine eigene Zeitzone. Obwohl die Stadt im äußersten Westen des Bundesstaat New South Wales liegt, gehen die Uhren nach südaustralischer Zeit. Das liegt an der relativen Nähe der beiden Städte und den wirtschaftlichen Be- ziehungen, die schon von Anfang an mehr mit Adelaide, als mit Sydney betrieben  wurden. Die Entfernung zur Metropole Sydney beträgt ca. 1.200 km in Richtung Osten, Adelaide liegt etwa 500 km südwestlich.

Man geht davon aus, dass die ersten Siedler in der Region des späteren Broken Hills Aborigines aus der Wiljakali Gruppe waren. Aufgrund des Wassermangels in der Region ist eine temporäre Besiedelung, ebenso wie eine Vertreibung durch die ersten europäischen Siedler wahrscheinlich. Die Aborigines nannten den Ort "Willyama", was soviel heißt wie "Hügel mit der abgebrochenen Silhouette". Broken Hill hieß zu Beginn Silver City. Der erste Europäer in der Region war der ’’Surveyor General of New  South Wales’’, also der oberste Landvermesser von New South Wales im Jahre 1841. Im Jahre 1844 entdeckte Charles Sturt bei seinen Erkundungen den Barrier Range   (439m ü. NN). Der Name deutet darauf hin, dass die Gebirgskette für Sturt das große Hindernis in Richtung Norden war, das ihn bei der Suche nach einem im Inland ge- legenen See den Weg versperrte.

Nomaden begannen in den 1850ern das Gebiet zu besiedeln, ihre Versorgungsroute führte dabei entlang des Darling Flusses. Auch die Expedition von Burke und Wills    von 1860 bis 1861 führte durch das Gebiet, eines ihrer Basecamps befand sich im nahegelegenen Menindee. Sturts Beschreibung der Gesteinsformationen von 1848   führte 1867 zu einem Goldrausch, der durch Wassermangel und das Nichtauffinden     von Gold ein jähes Ende fand. Zu diesem Zeitpunkt wurde nur nach Gold und nicht    nach anderen Metallen oder Erzen gesucht, die reichhaltigen Silbervorkommen wurden übersehen. Die ersten belegten Funde von Silber-Blei-Erz gehen auf  P.Green und das Jahr 1876 zurück: Er fand das Erz in Thackaringa, 50km von Broken Hill entfernt. Der erfolgreiche Abbau dieser Vorkommen führte 1882 zu einem erneuten ’Rausch’ in dem Gebiet.

Die Stadtgründung fand erst im Jahr 1883 statt: Charles Rasp (1846 in Deutschland geboren, ließ sich 1869 später in der Kolonie Victoria nieder, verstarb im Mai 1907), ein Kontrolleur von Weidezäunen für die ’Mount Gipps Station’ entdeckte in der Region einige Gesteinsformationen, u. a. Quarzaufbruch (ein Zeichen für Bodenschätze) und nahm Proben von einem Metall mit, von dem er glaubte, dass es Zinn sei. Eine Analyse ergab eine hohe Konzentration von Silber und Blei sowie Spuren von Zink und weiteren Schwermetallen. Die Konzentration von Silber in dem von Rasp gesammelten Erz  waren höher als in jeder bis dahin bekannten Abbaustätte. Rasp sicherte sich mit dem ’Syndicate of  Seven’ einen 16 ha großen Claim, sowie die 6 um diesen ursprünglichen liegende Claims von ebenfalls jeweils 16 ha. Das Syndikat wurde für verrückt erklärt, schaffte es jedoch einen Schacht, den Rasp Schacht, in den Boden zu treiben und traf 1884 in 30m Tiefe eine reiche Silbervererzung an. Kurz darauf wurden auch in anderen Bereichen des zentralen Claims Silbererz gefunden. Broken Hill ist die älteste, noch im Betrieb befindliche Lagerstätte Australiens. Der Haupterzkörper erstreckt sich über       5 km und bis in mehrere 100 m Tiefe.

Broken.Hill-06 Broken.Hill-11

Ab 1887 gab es eine Eisenbahnverbindung mit Südaustraliens Port Pirie. Dorthin wurde das Erz transportiert. Die Arbeits- und Wohnbedingungen waren katastrophal. Typhus      und Ruhr grassierten. Unfälle, Bleivergiftungen und Staublungen forderten über die Jahre viele Opfer. 1893 hatte die Stadt 16 Minen, in denen 8700 Bergleute beschäftigt waren. Heute gibt es nur noch eine Mine mit 700 Angestellten. Das ist der Hauptgrund für die Abnahme der Einwohnerzahl. Doch in der einen Mine fördert man mehr Erz,    als in den besten Zeiten in allen 16 Minen zusammen. Das liegt daran, dass früher Tausende von Männern in engen Schächten herumkrochen, während heute eine Hand voll Ingenieure Kammern in Kathedralengröße freisprengen. Das ist so wahnsinnig effizient, dass in kurzer Zeit das Erz verbraucht sein wird. Der Boom begann und so- wohl Geld als auch Menschen strömten nach Broken Hill. 1890 war die Bevölkerung Broken Hills von einer Hand voll Menschen im Jahre 1883 auf 20.000 angewachsen.

Es war Sturt, der in seinem Tagebuch einen ’’Broken Hill’’ beschrieb. Der ‚ge- brochene Hügel’, dem Broken Hill seinen Namen verdankt, bestand aus einer Vielzahl von Hügeln, die so aussahen, als ob sie von einem Spalt geteilt wurden. Im Rahmen   der späteren Bergbauarbeiten wurden die Hügel, die der Stadt ihren Namen gaben vollständig abgebaut. Heute ist der Bergbauboom vorbei, das Blei-Silber-Zink-Sulfid wird aber noch immer in großen Mengen industriell abgebaut. Auch ehemals stillge- legte Minen werden wieder in Betrieb genommen um tiefer gelegene Erzvorkommen unter der Stadt abzubauen. Die Stadt hat sich in der Einsamkeit behauptet und bildet   das Tor von New South Wales zum Outback. In der weiteren Umgebung befinden sich zahlreiche Wüsten-Nationalparks und Geisterstädte wie zum Beispiel Silverton. Das internationale Projekt "Sculpture Symposium" befindet sich neun Kilometer von der Stadt entfernt. Dabei handelt es sich um geschnitzte Sandsteinblöcke auf einem Gipfel. Von dort aus hat man eine gute Aussicht über die Gegend und kann sich einen der be- rühmten Sonnenuntergänge Broken Hills anschauen.

Die Stadt ist Sitz des Royal Flying Doctor Service und der School of the Air, beides Institutionen, die aus den riesigen Entfernungen zwischen den im Land siedelnden Menschen geboren wurde. Die School of Distance Education, wie sie auch genannt  wird, bringt Kindern in abgelegenen Gebieten, die weit weg von jeder Schule leben, den Lernstoff per Funkgerät ins Haus. Broken Hill wurde uns durch die Serie "Die fliegenden Ärzte" zu einem Begriff, und sie ist nicht nur für die Fans von Coopers Crossing eine lebendige Stadt.

Die Stadt hat harte Zeiten hinter sich. Selbst für australische Maßstäbe ist sie unend- lich weit entfernt vom Rest der Welt. Die Einwohner, fühlen sich manchmal etwas vernachlässigt. Um die Stadt weiden heute immer noch über zwei Millionen Schafe.  Die Stadt ist ein Beispiel dafür, wie es die Australier verstehen, inmitten einer unbe- wohnbar scheinenden Natur aus sonnenverbranntem Ödland eine Oase mit grünen Parkanlagen aufzubauen. Aber noch ist es eine schöne Stadt, in der geschäftiges   Treiben und auch etwas Wohlstand herrschen. Hübsche Gebäude in gemäßigt auf- wändigem viktorianischem Stil säumen die Hauptstraße. Viele strahlen noch den Reich- tum aus, der um die Jahrhundertwende (18./19.) in Broken Hill Einzug hielt. Für eine Stadt im Outback ist Broken Hill reich mit Kunstgalerien ausgestattet. Das prunkvolle "Mario's Palace Hotel, 1888", dessen Treppenhaus und Zimmer Wandmalereien zieren, war Filmkulisse für "Priscilla - Königin der Wüste". Die meisten Straßen der Stadt wurden nach Mineralien benannt. 2003 feierte Broken Hill den 120igsten Jahrestag    der Entdeckung von Erzvorkommen. Einst waren es die größten Blei-, Silber- und Zink- Ablagerungen der Welt. Doch heute versteckt sich die ökonomische Zukunft der Stadt unter einer Wolke von Neuigkeiten. Heute lebt in Broken Hill die Kunst auf ...

Broken.Hill-28
Broken.Hill-16

nach oben

The RFDS Base Broken Hill was brought into being on May 6th, 1936 and is the headquarters of the South Eastern Section. An area of 640,000 sq km is look after by Broken Hill. It is the only base who lies directly in the Outback. Still at the beginning     it gave resistance of some in Broken Hill set up doctors who were afraid of the effect which a stationed Flying Doctor Service there on their practices would have. These problems were solved when it was decided that the flying doctor would not treat any patients in a radius of 80 kilometres to the town. This rule is still valid today.

Dr. Adlum was the first doctor employed in Broken Hill in June 1937. When the radio  net was taken into operation, it was the first in the RFDS which could make direct radio contact with the flats of the flying doctors. Calls which came in outside the consulting times of remote stations were put through to the doctor by the base automatically and   this could talk to the caller without a radio operator having to be kept busy. The Broken Hill radio station was opened officially on June 8th, 1939. When the base 1940 decided that  it was time to purchase a first aeroplane got a more second-hand one, chosen with two engines of equipped "Havilland-Dragon biplanes". A second Dragon was bought in 1945. When these two Dragons 1952 had to be replaced, the base selected "de Havilland Drovers", three-engined aeroplanes which had especially been designed for the rough conditions in the Australian Outback. Nurse Myra Blanch joined the team 1945 and became the first flying nurse. Her tasks at first did not consist in assisting the doctor but once in caring in this about the welfare of the women on the outstations as a matter of priority.

Today's tasks of the RFDS base in Broken Hill passes from medical emergency evacuations, transport between hospitals, the provision of visits for hospital patients   and itinerant patient and routine speak grant a respite. Today, consultation hours     regularly hold specialists like skin, ENT and eye specialists, hearing aid acoustics      and paediatricians in the complete network, too. The dental supply and services which    deals with the health of the women join child care and psychiatric help there.

Captain Clyde Thomson is the administration head and boss manager of today's base.    He joined the team 1972 after he had aeroplanes flown into remote areas of Australia.    In addition, he also was one of the really pilots in the series, "The Flying Doctor" at the original flights. Clyde Thomson has the exact knowledge around the area, which looks after the base in Broken Hill and he has a good sense of navigating in the bush. These abilities help him to reliably the work of his base coordinate and check. There are still very much more people who are employed in the base. And there are further employees also behind the scenes who have a leading role: the engineers, the radio operators and  the members of the advice, the leading strength of the base, who generously make their leisure time available to conduct various activities.

The modified base and the Visitor's centre was reopened in April 2009. A 4 m high sculpture, called "The Guardian", is in the lobby. The reorganisation got possible by    two very generous donations. The Medical Centre was christened on the name Clive Bishop Medical Centre, the Visitor Centre got the name Bruce Langford Visitor Centre. According to information of Clyde Thompson 6 doctors more can work due to the restructuring in the region. The base works with 3 King Air B200 aeroplanes. The team consists of 8 doctors, 6 Flight Nurses (nurse and male nurse), five pilots, five technic- ians, a dentist and another 23 employees (score 2009). Broken Hill is the only RFDS base in all of Australia in whom the visitors can experience a "working base into action". After the reorganisation 25,000 visitors are expected every year now.

The Clive Bishop Medical centre offers first-class accommodations for the complete medical staff. A treatment room, a supervision and one resuscitation room, a waiting room, facilities are located in the reorganisation there for the medical and dental staff    as well as for the students now. A museum, a little cinema with 44 seats and a souvenir shop belongs to the Bruce Langford Visitor's Centre. There exists the possibility in the cinema of watching a film about the service. The museum offers articles and photographs as well as artefacts of the RFDS story. The hangar ground of the Flying Doctor base cannot be inspected for safety reasons since the aeroplanes are also waited by other airline companies and private people there. For this the look of the gallery is worth- while about the complete hangar.

The base in Broken Hill becomes supports by the "Royal Flying Doctors" club into Münster, Germany. This had supported the Flying Doctor base to 2000 in Alice Springs. This however had by the income of many (also German-speaking) tourists looked quite good, the club had decided to support the base in Broken Hill as of 2001. There is not  the number of tourists not the takings like in Alice.

Broken.Hill-19 Broken.Hill-09

For most Australians the mining city of Broken Hill is synonymously for "boredom in  the bush", Broken Hill is an oasis in the wilderness for other. However, Broken Hill  just is in many other points "quite different", too. The watches tick differently. Evil tongues say his residents also. They shall be unconventionally, obstinate some claim. One can himself show on the spot of this or also about of the opposite. In any case     they have a time zone of their own. The town although lies in the outermost west of the federal state New South Wales, the watches go after South Australian time. This is due to the relative proximity of the two towns and the economic relations, these already operated of beginning more with Adelaide, when with to Sydney. The distance to the metropolis Sydney amounts to approx. 1,200 km in the direction of the east, Adelaide likes 500 km to the southwest.

One assumes that the first settlers were aborigines from the Wiljakali group in the  region of the later Broken Hills. Due to the water shortage in the region is a temporary settlement, just like an expulsion by the first European settlers probable. The aborigines mentioned the place "Willyama", what is called so much as "hill with the silhouette broken off". Broken Hill was called Silver City at the beginning.

The first European in this region was the “Surveyor General of New South Wales”, therefore the topmost land surveyor of New South Wales in 1841. In 1844 Charles Sturt discovered the Barrier Range (439 m) at his reconnaissances. The name indicates that the mountains chain was the large obstacle for Sturt in the direction of the north which blocked the way at the search for a lake located in the inland.

Nomads started to settle the area into the 1850s, their supply route led at it along the Darling River. The expedition of Burke and Will also led it of 1860 to 1861 by the    area, one of its base camps was in the nearby Menindee. Sturts description of the rock formations of 1848 led 1867 to a gold fever, this one by water shortage and the not founding of gold gave a sudden end. At this time were looked after for only gold and   not after other metals or ores, the extensive silver deposits were looked out over. The first occupied finds of silver-lead-ore go back until P.Green and the year 1876: He found the ore 50 km remote from Broken Hill in Thackaringa. The successful reduction of these occurrences led 1882 to a renewed 'high' in the area.

The town foundation took place in the year 1883: Charles Rasp (1846 in Germany    born set up1869 in the colony Victoria later, died in May 1907), an inspector of grazing fences for the 'Mount Gipps station' discovered some rock formations in the region, among other things quartz departure (a sign for mineral resources) took samples of a metal of which he thought that it is tin along. An analysis resulted a high concentration   of silver and lead as well as traces of zinc and more heavy metals. Were the concen- tration of silver in the ore collected by Rasp more highly than in every reduction place known until then. Rasp secured with the 'Syndicate of Seven' a 16 hectares Claim as well as the 6 around of this original lying Claims for himself also 16 hectares each.    The syndicate was declared shifted, but created a shaft, the Rasp shaft, however, to the ground drift and 1884 hit a rich silver-ore-winning in 30 m of depth. Silver ore soon afterwards became found in other areas of the central Claims, too. Broken Hill is the oldest, still situated in the operation deposit of Australia. The main ore body extends more than 5 km and till in several 100 m of depth.

Broken.Hill-04 Broken.Hill-12

As of 1887 it gave a rail link with South Australians Port Pirie. The ore was transported there. The work and living conditions were disastrous. Typhoid fever and dysentery was rampanted. Accidents, lead poisonings and black lungs claimed many victims over the years. 1893 had the city 16 mines, where 8700 miners were employed in. There only is one mine with 700 employees today. This is the main reason for the decrease of the population. But the one mines more ore, than in the best times in all 16 mines together    in this mine. A handful engineers chambers lies this in cathedral size free sprinkle today that thousands of men used to crawl around in narrow shafts, lasting. This is so incredibly efficient that the ore will be used up in short time. The boom started so well and money and people streamed to Broken Hill. The population of Broken Hills grown of a handful of people 1883 in 1890 in on 20,000.

It was Sturt who described a “Broken Hill” in his diary. The 'broken hill' to which Broken Hill owes its name consisted of a variety of hills which looked as if they were shared by an opening. In the context of the later mountain construction work the hills  were, this one gave the town their name flagged completely. The mountain building   boom is over today, however, the lead silver zinc sulphide is still mined industrially in large quantities. Mines shut down also formerly are taken into operation again around  ore deposits lain more deeply to flag under the town. The town has stood its ground in  the solitude and forms the gate of New South Wales to the Outback. Numerous desert national parks and ghost towns, such as Silverton, are in the wider environment. The international project "Sculpture Symposium" is nine kilometres remotely from the town. This is carved sand stone blocks at a peak. From there one has a good view over the  area and can have a look at one of the famous sunsets of Broken Hill.

The town is headquarters of the Royal Flying Doctor service and the School of the Air, both institutions which was born because of the gigantic distances between the people settling in the country. The School of Distance Education, as it also is mentioned, takes the studying substance for children by radio equipment which live far away from every school into the house in remote areas. Broken Hill became for us by the series "The Flying Doctors" to a concept and is not only for the fans from Coopers Crossing a live town.

The town has hard times behind itself. Even for Australian scales it is infinitely far away of the rest of the world. The inhabitants feel sometimes a little neglected. Today, over two millions sheep still graze around the town. The town is an example how the Australians know how to build up an oasis in the midst of a nature seeming uninhabitable with green parks from a scorched wasteland. It is still a beautiful town in which there are busy hustle and bustle and also a prosperity. Pretty buildings in a moderately effortful Victorian style line the main street. Many still radiate the wealth which held in in Broken Hill around the turn of the century (18./19.). For a town in the Outback Broken Hill is equipped richly with art galleries. The splendid “Mario's Palace Hotel”, 1888, whose stairwell and rooms are with paintings decorates was setting for the film “Priscilla, queen of the desert”. Most streets of the town were named after minerals. Broken Hill celebrated the 120-Anniversary of the discovery of ore deposits in 2003. These were the largest lead, silver and zinc depositions of the world once. But the economic future of the town hides under a cloud of news today. The art revives in Broken Hill today ...

Broken.Hill-15
Broken.Hill-18

Up